Mensch, Jentsch! gegr. 1973

 

Verwertung und Versteigerung von Sicherungsgut aller Art
Vermieterpfandrecht - Werkunternehmerpfandrecht - Speditionspfandrecht

 Dem öffentlich bestellten Versteigerer wird durch Gesetz eine besondere Vertrauensstellung begründet.     

Der BGH- (Bundesgerichtshof) Urteil vom 5. Oktober 1989, aaO. 
Das Gewerberecht sieht die öffentliche Bestellung eines Versteigerers vor, um dem Publikum die Möglichkeit zu geben, sich solcher Personen zu bedienen, die bei Ausübung ihres Gewerbes eine besondere Zuverlässigkeit und Tüchtigkeit bieten. Mit öffentlichen Glauben versehene Personen sind solche, denen für einen örtlich und sachlich begrenzten Kreis durch Gesetz oder durch eine Verwaltungsanordnung (z.B. öffentliche Bestellung und Vereidigung) die Befugnis verliehen ist, Erklärungen oder Tatsachen mit voller Beweiskraft zu öffentlichen Glauben zu bezeugen. Personen mit öffentlichen Glauben: z.B. Notare, Gerichtsvollzieher, Standes- und Urkundsbeamte (diesem Personenkreis ist ein öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer gleichgestellt).

 

  • gesetzliche Pfandrechte gemäß: §§ 397, 441 ff, 464, 475b HGB
  • §§ 562 ff, 583, 647, 704 BGB
  • Pfändungspfandrecht § 804 ZPO; Pfändung
  • Sicherungsgut - Verwertungen
  • Vermieter- und Verpächterpfandrecht
  • Pfandrechte für das Kommissions- / Speditions- & Lagergut
  • GmbH -Anteile - Aktien - Wertpapiere - Fahrzeuge aller Art - Immobilien





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